Aktuelles aus der Speleoscene 

Buch vorstellung " Kasematten" v. Jerome Konen

KASEMATTEN
Auf Spurensuche in der Festungsstadt Luxemburg

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Nach der Schleifung der Festungsstadt Luxemburg blieben von den einst 23 Kilometer Souterrains, Kasematten und Minengängen bis heute 17 Kilometer übrig, von denen aber nur noch etwa 11 Kilometer unter Tage begehbar sind. Neben den touristisch erschlossenen Kasematten des Bockfelsens und der Bastion Beck sind es vor allem die vielfältigen Souterrains der im Boden verborgenen Festungsanlagen des Stadtparks und verschiedener Außenbezirke, die die Faszination der geschichtsträchtigen Festungsstadt auf eindrucksvolle Weise für den Besucher aufleben lassen.

Fast unmöglich schien mir am Anfang die Idee, das allseits bedrückende Ambiente dieser feucht-kalten, labyrinthartigen alten Anlagen, die unter der Erde schlummern, entsprechend fotografisch festhalten zu können und somit die bewegte Geschichte der Festung durch die Bildersprache wieder erwachen zu lassen.

Diese Herausforderung spornte mich jedoch an, erstmals in einem Buch einen vollständigen Einblick in die faszinierende Unterwelt dieser militärischen Bollwerke und der dazugehörigen Zeitepochen der Festungsstadt Luxemburg zu geben.

Hardcover: with jacket, 28 x 28 cm, 224 pages, 146 photos and 48 illustrations and historical maps
Language: German
Editor: Jerome Konen
Publisher: JEROME KONEN PRODUCTIONS
ISBN: 978-9-99598-200-3

Publication Date: September 2013
Price: 56,00 EUR


www.konen.lu

Busch Vorstellung: Wilde Höhlen .....

Wilde Höhlen. Grotten, Felsennester
100 geheimnisvolle Hohlräume zwischen Alb und Donau


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Die Schwäbische Alb ist mit über 2000 entdeckten Hohlräumen und Gängen die höhlenreichste Region Deutschlands. Aber gerade mal ein Dutzend davon sind für Besucher erschlossen und zu Schauhöhlen ausgebaut worden. Doch die meisten der Fels- und Erdlöcher liegen als wilde, urtümliche Höhlen abseits der Wanderwege in wildromantischen Nebentälern, am Rande atemberaubender Schluchten und inmitten bizarrer Felsenlandschaften. Sie wurden seit Jahrtausenden als Wohn-, Flucht- und Kultstätten genutzt. In ihnen findet man die frühesten Kunstwerke der Menschheit und die Überreste längst ausgestorbener Lebewesen. Als Eingangsportale zur Unterwelt gedeutet, ranken sich um die Grotten sagenhafte Erzählungen. Dieser Freizeitführer führt seine Leser in Kurzausflügen zu über fünfzig, meist kaum bekannten, kleineren Höhlen, tiefen Grotten und spektakulären Felsentoren im Bereich der Mittleren Alb und des Donautals. Sie sind alle leicht zu erreichen und liegen in den zu jeder Jahreszeit reizvoll schönen Gegenden zwischen dem Großen Heuberg und dem Blautal. Zusätzlich gibt es alternative Ausflugstipps sowie Hinweise auf Einkehrmöglichkeiten und Grillplätze.

Erster Bildband von der Dechenhöhle


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Der erste Bildband zur Dechenhöhle Dechenhöhle - Das unterirdische Zauberreich

Herausgeber: Förderverein Dechenhöhle und Höhlenkundemuseum e.V.

200 Seiten / Hardcover / Format DIN A4 quer

174 Abbildungen (teilweise sechzig Zentimeter breite Abbildungen)

ISBN 978-3-00-036012-1

Preis: 19.90 € - Erscheinungstermin: Ende November 2011 Vor 143 Jahren wurde sie entdeckt, Millionen Besucher hat sie in ihren Bann gezogen, fast jeder Letmather kennt sie und verbindet irgendeine Geschichte oder schöne Erinnerung mit ihr. Von Anfang an hat diese Tropfsteinhöhle die Fantasie ihrer Betrachter angeregt, auf zahllosen Ansichtskarten und Illustrationen wurde sie im Bild festgehalten.
Weitere Infos : www. dechenhoehle.de
oder hier :
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Neues Buch

Raschpetzer
dem Mythos auf der Spur

image001.jpgISBN 978-2-87953-125-0
                        Preis  39,50 €


Der spektakuläre Nachfolgeband zu dem Bestseller "HÖHLEN - Luxemburgs geheimnisvolle Unterwelt", herausgegeben von JEROME KONEN PRODUCTIONS in Zusammenarbeit mit kompetenten Autoren die die Ausgrabungen der Raschpëtzer jahrzehntelang geleitet haben.

Neben der Darstellung römischer Kultur in der damaligen Provinz Gallia Belgica, berichten die Autoren anschaulich über die atemberaubende, technische Meisterleistung der damaligen Erbauer, sowie über die Entdeckung und die viele Jahrzehnte hinweg durchgeführten Ausgrabungen der Anlage.

Zahlreiche, großformatige Fotos bringen Licht tief unter die Erde und vermitteln eindrucksvoll das Zeugnis handwerklicher Präzision des antiken Qanatbauwerks.
Synopsis: Als nach jahrzehntelangen Ausgrabungen im Helmsinger Wald in einem abgrundtiefen Schlund ein horizontaler Stollen entdeckt wurde, kam ein intaktes, jedoch ein seit langem in Vergessenheit geratenes Aquädukt aus der Antike zum Vorschein. Was damals niemand ahnte: Man hatte die tiefste Qanat-Anlage der Römer nördlich der Alpen entdeckt - eine regelrechte archäologische Sensation.

Es folgten viele weitere Jahre intensiver Spurensuche und Hingabe, um den einzigartigen Raschpëtzer-Qanat gründlich zu erforschen und für Besucher an einigen Abschnitten zugänglich zu machen.

Dieses Buch ist die fesselnde Dokumentation einer für das Großherzogtum Luxemburg beispiellosen, archäologischen Ausgrabungsgeschichte. Spektakuläre Fotos ermöglichen zudem einen faszinierenden Einblick in das Meisterwerk des römischen Qanatbaus.


Weitere Infos und Bestellung hier !!!!
Neues aus der Bücherecke:
 
"Dunkle Höhlen und geheime Gänge "
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Kurzbeschreibung:
Tief unter der Erde . . . Rätselhafte Höhlen und mittelalterliche Klosterkeller, mysteriöse Geheimgänge und aufgelassene Bunkeranlagen, Kulturkatakomben und unterirdische Laboratorien. Aus Oberbayerns Unterwelt gibt es viele spannende Geschichten zu erzählen. Begleiten Sie unsere Autoren auf faszinierende Ausflüge in die verborgene Welt unter unseren Füßen.


Tore zur Unterwelt
Das Geheimnis der unterirdischen Gänge aus uralter Zeit

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Kurzbeschreibung :
 Die Entdeckung eines riesigen Systems unterirdischer Gänge wirft viele Fragen auf und lässt sogar die bisherige Vorgeschichtsschreibung gehörig ins Wanken kommen.
Bei Umbauarbeiten wird im Dachstuhl eines Bauernhofs eine jahrhundertalte Kanonenkugel gefunden. Darin entdeckt man einen Plan, der auf ein Labyrinth von unterirdischen Gängen verweist - das ist nicht der Beginn eines Thrillers, sondern hat sich in der oststeirischen Gemeinde Vorau wirklich zugetragen. Und es war der Ausgangspunkt von einer Reihe schier unglaublicher Entdeckungen. Die Höhlenforscher Ingrid und Heinrich Kusch machten sich an die Erforschung des viele Kilometer langen und offenbar in größere Tiefe führenden Gangsystems und stießen dabei immer wieder auf Einzelheiten, für die es keine Erklärung gibt. So sind die meisten dieser Gänge nach einer gewissen Strecke nicht nur zugemauert, sondern meterdick mit tonnenschwerem Gestein verschlossen. - Wer hatte da Angst vor einer Gefahr aus der Tiefe? In welcher unbekannten Bearbeitungstechnik wurden Teile der Gänge, die tiefer liegen als die mittelalterlichen Bereiche, so präzise oft durch blanken Fels geschnitten? Und warum sind diese Gänge so niedrig und schmal? Eine mögliche Antwort: Die Gänge gehen auf prähistorische Zeiten zurück, und es besteht ein Zusammenhang mit anderen ungeklärten Rätseln der Vorzeit: den Erdställen, die von Frankreich bis Tschechien zu finden sind, oder den tausenden Menhiren, die in der Steiermark Verlauf und Zugänge des unterirdischen Gangsystems zu markieren scheinen. Muss die europäische Vorgeschichte neu geschrieben werden?